Alex (22) erzählt:

Der schönste Tag meines Lebens

Alex erzählt von seinem Ersten Mal

Mir war bewusst, dass ich zu spät war. Alle würden schon da sein. Mich beschlich das Gefühl, vielleicht doch nicht richtig entschieden zu haben, als ich beschloss zur Sitzung zu fahren.

Sicher, einige kennen mich noch. Schließlich war ich ja lange genug dabei. Drei Jahre lang war ich Vorstandsmitglied in dem Jugend-Verein. Und nun, zwei Jahre nach meiner letzten Sitzung, hatte ich das Gefühl, das bunte Durcheinander mit anderen Augen zu sehen.

An der geschlossenen Tür des Sitzungsraumes konnte ich schon mithören. Das Thema kam mir bekannt vor. Eines von denen, die ich damals schon stundenlang beraten und vor allem diskutieren konnte. Trotz des Abstandes, den ich mittlerweile zum Verein hatte, war ich mir sicher, bei den Themen der Vereinsmitglieder sachgerecht mitreden zu können. Mit meinen 22 Jahren war ich auch nicht viel älter als diese 16 bis 20 jährigen.

Die Vorfreude auf die alten Freunde steigerte sich. Ich entschloss mich hinein zu gehen. Leise, um den gerade Sprechenden nicht zu stören, öffnete ich die Tür. Trotzdem schauten mich alle an. Ich habe gemerkt, wie einige sich wunderten, aber sich die meisten freuten, mich wieder zu sehen. Einige der früheren Freunde kamen auf mich zu und begrüßten mich stürmisch. Soviel zum Thema nicht stören wollen.

Es war ein schönes Gefühl, nach so langer Zeit doch so herzlich aufgenommen zu werden.
Auf den nächsten freien Platz setzte ich mich, um doch den Verlauf nicht weiter zu unterbrechen. Das bot mir die Gelegenheit in die Runde zu schauen. Viele von denen kannte ich nicht. War ja auch kein Wunder. Schließlich hab ich mich zwei Jahre nicht mehr blicken lassen. Ich brauchte den Abstand. Der Jugend-Verein hat mich damals stark in Beschlag genommen. Er machte einen Großteil meines Tagesablaufes aus.

Plötzlich blieb mein Blick hängen. Da war er wieder. Inmitten all der Jungs und Mädels saß er. Das dunklen, schwarz gefärbten Haar mit Gel gestylt, die Brille auf der Nase zog den Blick in die schönen, dunklen Augen. Verschmitz lächelte er mich an. Auch ihn hab ich das letzte Mal vor zwei Jahren gesehen. Schon damals gefiel er mir, doch ich glaubte, er wurde noch anziehender. Mit seinen 1,75 war er 8 cm kleiner als ich. Da war es wieder, das Kribbeln in meinem Bauch, was mich so manches mal an ihn denken lies.

Ob es ihm auch so ging? Ich hoffte auf den Abend. Vielleicht würde sich da eine Gelegenheit geben, sich mit ihm zu Unterhalten.

Die Sitzung ging unterdessen weiter. Die Pause zum Abendessen kam mir gelegen. Wie zufällig stellte ich mich zu Dennis, so ist sein Name, und kam mit ihm ins Gespräch. Ich glaubte, er strich mir über Arm und Rücken. Zufällige Berührung oder Zeichen?

Wir bemerkten das Ende der Pause nicht. Wir redeten einfach nur. Immer wieder, wie zufällig berührten wir uns. Ich war nun sicher, dass er das gleiche empfand wie ich.
Da wir die Sitzung nicht stören wollten, entschieden wir uns dann, in eines der Zimmer der Jugendherberge zu gehen, und uns die Betten für die Nacht zu reservieren. Da wir die ersten mit dieser Idee waren, konnten wir uns das Zimmer aussuchen. Wir entschieden uns für das 2-Personen-Zimmer. Da konnte man sich schließlich besser Unterhalten als mit 5 weiteren Zimmerkameraden und Kameradinnen.

Wir gingen in unser Zimmer und bezogen die Betten. Da mir die Klamotten unbequem waren, entschied ich mich, meine Freizeitklamotten anzuziehen. Natürlich hoffte ich, dass er mich beobachten würde. Schließlich war ich ja mit einer anziehenden Figur gesegnet. Er tat mir den Gefallen. Während ich meine Sachen ablegte, spürte ich förmlich seine Blicke.

Als ich mich wieder anzog, war die Enttäuschung in seinen Augen zu sehen. Wir redeten weiter. Stundenlang. Es war schon dunkel geworden. Der Raum war durch die warmen Außentemperaturen und unser Knistern sehr aufgeheizt.

Wir hatten mittlerweile unsere Betten zusammen geschoben und lagen nebeneinander. Immer wieder schauten wir uns in die Augen.
Nun wollte ich es wissen. Ich näherte mich ihm. Warten. Was wird jetzt passieren? Dennis bewegte sich nun auch auf mich zu. Seinen Atem konnte ich nun spüren. Ich legte meine Lippen auf seine und küsste ihn. Er wehrte sich nicht. Also begann ich, meine Zunge gegen seine Lippen zu drücken, die sich schnell öffneten.
Ich glaubte zu träumen.

Nun berührten wir uns gegenseitig. Schnell entledigten wir uns unserer Kleidung, die natürlich nur störte. Wir lagen eng umschlungen, ständig küssend und streichelnd mal neben- und mal aufeinander.
Dann fragte er mich, ob ich mit ihm schlafen wolle. Leise haucht ich ein „ja“ in sein Ohr, um anschließend daran zu knabbern. Doch er legte sich nun neben mich. Ich drehte mich auf die Seite, sodass mein Penis seinen Hintern berührte. Ich konnte nicht anders, mein Penis suchte sich den Weg. Näher konnten wir uns nun nicht mehr kommen.

Erschöpft schliefen wir dann, nachdem jeder auf seine Kosten kam, Arm in Arm ein.

Diesen Abend werden wir beide nie wieder vergessen. Das war der Beginn einer wunderschönen Beziehung. Seit diesem Erlebnis ist ein halbes Jahr vergangen.

Die hier dargestellten Fotos zeigen nicht den Einsender der Story!



Die hier dargestellten Fotos zeigen nicht den Einsender der Geschichte.