Manuel (18) erzählt:
The very first time
Ich hatte zwar schon immer eine gewisse Ahnung, schwul zu sein
Ich hatte zwar schon immer eine gewisse Ahnung, schwul zu sein, wollte es aber anfangs nicht wahrhaben und später war ich einfach zu schüchtern dafür. Die einzige, die von meiner „Neigung“ wusste, war meine beste Freundin, die ich jedoch bat, niemandem etwas zu erzählen. Des Weiteren war die Gelegenheit günstig: Meine Eltern waren im Urlaub.
Mein erstes Mal liegt schon ein Weilchen zurück, aber, ich erzähl’s mal trotzdem. Wie gesagt: Ich war verdammt schüchtern, da aber meine beste Freundin, mir immer wieder sagte, ich solle es doch einfach probieren, packte ich all meinen Mut zusammen und suchte einen SMS-Chat im Fernsehen. Übrigens, ich bin aus Österreich und da gibt’s nur einen, und zwar den auf ORF. Naja, ich legte mir dort halt, wies sich’s gehört, einen Nicknamen zu und schrieb ein Inserat. Eine Weile verging und das Handy klingelte. Es war Stefan, 24, aus Judenburg. Ich begann mit ihm zu schreiben, Bilder auszutauschen, fragte Dinge, die mich interessierten und um ein Date.
Am nächsten Tag war es soweit. Ich traf mich mit ihm in einer unverfänglichen Umgebung. Wir unterhielten uns dort ein wenig, und ich bemerkte, dass ich, je öfter ich ihn ansah, es etwas enger in meiner Hose wurde. Er war einfach verdammt sexy. Nach diesem Date fragte er mich, ob er mich noch nach Hause bringen sollte. Ich antwortete natürlich mit „Ja“ und hoffte darauf, dass er auf den obligatorischen „Kaffee“ rein kommt. Tatsächlich.
In der Wohnung angekommen stellte ich den Kaffee auf. Er sah sich die Wohnung in aller Ruhe an, bemerkte das große Bett in meinem Zimmer und warf sich darauf. Er hatte auch einige dieser einschlägigen Filmchen in meiner „Geheimschublade“ unter meinem Bett gefunden und warf einen davon in den DVD-Player. Ich stand nur verdutzt vor ihm. Ich wusste nicht, was zu tun war. Mein Herz schlug höher. Ich drehte mich jedoch rot angelaufen um und wollte den Kaffee holen.
Als ich wieder zurückkam, hatte er den Reißverschluss seiner Jeans geöffnet und sah mich mit diesem verliebten, geilen Blick an. Ich stellte nur mehr den Kaffee weg, legte mich aufs Bett und sah den Porno mit ihm Es war schon sehr geil, dass er neben mir lag und mit mir fernsah, aber das Folgende übertraf alle meine Erwartungen: Er griff mir auf das Knie ohne auch nur den Kopf irgendwie in meine Richtung zu drehen. Toll, dachte ich, der will ja nur das Eine. Doch dann drehte er sich auf die Seite und setze den schärfsten Blick auf, den ich je gesehen hatte. Er küsste mich leidenschaftlich, und mein Herz begann zu rasen, in meiner Hose regte sich was.
Wir begannen uns zu streicheln, zu reiben. Er setzte sich auf mich und ich zog ihm sein Hemd aus. Ich dachte, ich sterbe. Sein Bauch war umwerfend. Langsam zogen wir uns aus. Bei der Unterwäsche hielten wir uns lange auf, denn die Berührungen dort waren am intensivsten. Ich konnte es kaum erwarten, ihn nackt zu sehn. Als er sich dann auszog und nackt auf mich legte, konnte ich nicht mehr. Ich musste ihn einfach wieder küssen. Er bat mich, ihm einen zu blasen, was ich dann auch tat. Es war einfach wundervoll. Sein Schwanz zuckte. Ich merkte, dass ich immer heißer wurde. Er fragte, ob ich mit ihm schlafen wollte (worauf ich ebenfalls mit „Ja“ antwortete) und drehte mich so hin, dass ich bequem auf dem Rücken liegen konnte, meine Beine gespreizt.
Er drang in mich ein, manchmal härter, manchmal softer, manchmal schneller, manchmal langsamer. Ich wollte es nur mehr so lange genießen, wie es ging. Er über mir, küsste mich, stieß zu, wir beide in Schweiß gebadet. Es gab nichts Besseres. Als es mir dann kam, war er noch nicht ganz fertig, also zog er ihn raus und holte sich noch einen runter. Es war absolut genial, als er auf meinen Bauch kam. Seitdem sahen wir uns leider nur mehr zwei Wochen lang, dann ging alles in die Brüche. Aber es war eines der geilsten Erlebnisse in meinem Leben.



