Tom (22) erzählt:

Mein großes Abenteuer

Manchmal hat Nachsitzen auch sein Gutes...

Ein Tag, den ich nie wieder im Leben vergessen werde! Es war Freitagmorgen, der letzte Schultag vor den Herbstferien. Jens, einen großen Jungen aus der Parallelklasse, hatte ich schon lange im Auge. Er war groß, schlank, cool, hatte blonde Haare und war unglaublich frech. Heute am letzten Schultag musste er mit mir nachsitzen, deshalb waren wir auch nachmittags in einem Zimmer.

Nach einiger Zeit, als der Lehrer gegangen war, trafen sich unsere Blicke und er fragte mich, was ich jetzt nach der Schule machen würde. Das Herz sprang mir bis zum Hals und ich spürte, wie ich eine Latte bekam. Noch nie hatte er mich das gefragt. Ich sagte, dass ich nichts vor hätte und mich heute den ganzen Tag zuhause langweilen würde. Da bot er mir an, nach der Schule zu ihm zu kommen, weil er ein neues Computerspiel hätte. Natürlich willigte ich ein.

Als wir gegen 14 Uhr endlich gehen durften, regnete es in Strömen. Wir waren mit dem Fahrrad unterwegs und waren nach 200 Metern bis auf die Knochen nass. Wir fuhren neben dem kleinen Wäldchen einen Feldweg entlang, bis wir kurz darauf schon bei ihm zuhause waren. Er sagte, dass seine Eltern erst um 10 wieder kämen. Wir stellten unsere Fahrräder bei ihm in den Keller und da passierte es.

Während wir uns in unseren klatschnassen Klamotten gegenüberstanden, machte er einen Schritt auf mich zu. Auch ich machte einen Schritt auf ihn zu. Meine Sinne waren ein einziges Feuerwerk. Ich wusste nicht, wie mir geschah, als wir uns fast zwei Minuten lang gegenseitig in die Augen starrten. Dann berührten sich unsere Lippen. Zuerst ganz vorsichtig, doch dann gab es für uns kein Halten mehr. In unseren nassen Kleidern wälzten wir uns auf dem Kellerboden und küssten uns leidenschaftlich mit Zunge. Es war fantastisch! „Ich liebe dich!“ hauchte ich. „Ich dich schon lange!“ erwiderte er. Dann zog er meinen Pullover und mein Shirt aus. Ich tat es bei ihm genauso.

Wir schlossen uns in dem kleinen Kellerraum nebenan ein und ehe ich mich versah, hatte er schon meinen Hosengürtel geöffnet. Dann riss er eine Plastikplane zur Seite, unter der eine alte Couch war. Sie war hart, aber das störte uns in unserem Liebesrausch gar nicht. Als wir völlig nackt waren und uns gegenseitig „erforschten“, stellte ich fest, dass mein Schwanz länger und härter war, als ich es je erlebt hatte. Auch seiner war steif. Dann befriedigten wir uns gegenseitig. Ich schwöre, dass ich in meinem ganzen Leben noch nie so etwas Schönes erlebt habe. Danach kuschelten wir noch mindestens zwei Stunden lang, bis ich bei Einbruch der Dunkelheit in meinen nassen Kleidern nach Hause musste.
Das dies der schönste Tag meines Lebens war und ich bis heute fast niemandem davon erzählt habe, liegt daran, dass es schlicht und einfach unser Geheimnis bleiben sollte - der schönste Tag meines Lebens!


Quelle:
Bildmaterial: © Friday - Fotolia.com
Die hier dargestellten Fotos zeigen nicht den Einsender der Geschichte.

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